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Zugangsstudie erschienen

Studie zum Internationalen Jugendaustausch: Zugänge und Barrieren

Im August wurden die Ergebnisse des Forschungsprojektes „Warum nicht? Studie zum Internationalen Jugendaustausch: Zugänge und Barrieren“ veröffentlicht:

Der Sammelband zur Zugangsstudie, herausgegeben von Helle Becker und Andreas Thimmel, ist im Wochenschau-Verlag erschienen. Die Ergebnisse liefern Daten und Erkenntnisse, aus denen Handlungsempfehlungen für den Abbau von Mobilitätshemmnissen abgeleitet werden können. Der Band enthält Beiträge von Heike Abt, Helle Becker, Silke Borgstedt, Judith Dubiski, Wolfgang Ilg, Werner Müller, Andreas Thimmel und Zijad Nadda. Der Band ist zu beziehen über die Website des Verlages.

Bereits zuvor wurde eine Zusammenfassung der Ergebnisse als Broschüre veröffentlicht. Die Broschüre ist online verfügbar und kann auf der Website des Forschungsprojektes als PDF-Datei heruntergeladen werden. Die Printausgabe kann per E-Mail bei zugangsstudie@transfer-ev.de bestellt werden.

Inhalte

Auslandserfahrungen sollten selbstverständlicher Bestandteil des Werdegangs junger Menschen sein. Viele Gruppen sind im internationalen Austausch jedoch deutlich unterrepräsentiert. Im Rahmen der repräsentativen Studie wurde von 2016 bis 2018 untersucht, wie hoch der Anteil der Jugendlichen ist, die die an internationalen Aktivitäten im Rahmen von Jugendarbeit und Schule teilnehmen oder sich dafür interessieren, welche Motive zu einer Teilnahme führen und welche Zugangsbarrieren es gibt.

Die Zugangsstudie wurde von transfer e.V. koordiniert und in Kooperation mit SINUS, dem Institut für Kooperationsmanagement (IKO), der TH Köln und dem Forschungsverbund Freizeitenevaluation von 2016 bis 2018 durchgeführt. Die Ergebnisse liefern Daten und Erkenntnisse, aus denen Handlungsempfehlungen für den Abbau von Mobilitätshemmnissen abgeleitet werden können.