Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus:
„Stimmen aus Israel in der antisemitismussensiblen Bildungsarbeit“
| Datum | 17.11.2026 |
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| Uhrzeit | 15:00–16:30 |
Unsere gesamte Zukunft - wir wissen nicht, ob wir in der Zukunft noch hier leben werden, wir wissen nicht mal wie unser Land in fünf Monaten aussehen wird und es ist sehr schwer so zu leben, ohne zu wissen was passieren wird.
Neomi, 17 Jahre
Wie haben junge Menschen in Israel den Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 erlebt und wie geht es ihnen heute?
Welche Bedeutung und Auswirkungen haben der sogenannte "Schwarze Schabbat" und die darauf folgenden Kriege für die israelische Gesellschaft?
Wie nehmen Israelis den weltweit zunehmenden Antisemitismus und Israelfeindschaft wahr?
Die Entwicklungen in der Region Nahost haben Auswirkungen in Deutschland – auch auf die Bildungs- und Jugendarbeit. Die Debatte wird zunehmend polarisiert geführt, während verzerrte Israelbilder und antisemitische Vorfälle zunehmen.
Um vereinfachenden Bildern über Israel entgegenzuwirken und die Vielfalt israelischer Perspektiven sichtbar zu machen, ist es für die Bildungsarbeit gegen Antisemitismus wichtig, sich mit Erfahrungen von Menschen in Israel auseinanderzusetzen.
ConAct – Koordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch hat Materialien entwickelt, die Pädagog*innen und Multiplikator*innen dabei unterstützen, den 7. Oktober und seine Folgen zu thematisieren.
Im Workshop werden Methoden erprobt und Video-Interviews vorgestellt, die israelische Stimmen hörbar machen.
Bitte melden Sie sich über das Anmeldeformular bis zum 17. November 2026, 10 Uhr an.
Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus statt, die von der Amadeu-Antonio-Stiftung und dem Anne-Frank-Zentrum ausgerichtet werden.
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