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1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland — Ein Thema für den deutsch-israelischen Austausch

Anknüpfungspunkte und Inspiration für die Planung von Jugendaustauschprojekten

Im Jahr 2021 leben Jüdinnen*Juden nachweislich seit 1700 Jahren auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands.

Aus diesem bedeutenden Anlass haben sich Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und wichtige Institutionen zusammengeschlossen, um dieses Ereignis unter der Leitung eines eigens gegründeten Vereins zu begehen. Unter dem Namen #2021JLID – Jüdisches Leben in Deutschland werden bundesweit rund tausend Veranstaltungen ausgerichtet. Darunter Konzerte, Ausstellungen, Musik, ein Podcast, Video-Projekte, Theater, Filme … 
Ziel des Festjahres ist es, jüdisches Leben sichtbar und erlebbar zu machen und dem erstarkenden Antisemitismus etwas entgegenzusetzen. 

Sie planen aktuell ein (digitales) Austauschprojekt?

Was lässt sich über jüdische Geschichte in meinem Ort herausfinden? Wie sieht jüdisches Leben in Deutschland heute aus? Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede lassen sich im Alltag von Jüdinnen*Juden in Deutschland und Israel entdecken?

Das vielfältige Veranstaltungsangebot zu 1700 Jahren jüdischem Leben in Deutschland bietet jede Menge Möglichkeiten und Anknüpfungspunkte, die sich hervorragend für deutsch-israelische Begegnungsprojekte eignen!

Das gesamte Programm des Vereins finden Sie auf der Webseite

Weitere Ideen und Möglichkeiten für ihr Austauschprojekt haben wir hier für Sie zusammengestellt: 

  • Landeszentrale für politische Bildung NRWHier finden Sie eine Auswahl an Publikationen, Webvideos und weiterführenden Informationen in einer kompakten Übersicht. 
  • Meet-A-Jew: (Digitales) Begegnungsprojekt.
  • Wir-Juden: Projekt im Rahmen von 1700 Jahren jüdisches Leben in Deutschland. Vorstellung jüdischer Vielfalt und Angebot von digitalen Treffen für Schulen (30 min. Input und Gespräch).
  • Anne-Frank-Zentrum:
    • Digitaler Stadtrundgang zu jüdischem Leben in Berlin.
    • Lernmaterial „7 Jüdische Biographien in Hamburg“ für Arbeiten zu Hause.
    • digitale Fortbildungen (Antisemitismus, Holocaust-Eduacation, AS in der Grundschule, Flucht im Lebenslauf).
  • Jüdisches Museum Berlin:
  • MALMAD – Virtueller Methodenkoffer gegen Antisemitismus. 

Sie haben Fragen? Für eine persönliche Beratung wenden Sie sich gerne an Niclas Cares.