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Internationale Jugendarbeit fordert Koalitionspartner zum Handeln auf

Fach- und Fördereinrichtungen veröffentlichen Positionspapier zur Aufnahme in die Koalitionsvereinbarung der Bundesregierung

Kinder und Jugendliche sind in hohem Maße von den Auswirkungen der Pandemie betroffen. Die Fach- und Fördereinrichtungen der Europäischen und Internationalen Jugendarbeit engagieren sich seit Anbeginn der Pandemie dafür, dass aus den heutigen Kindern und Jugendlichen keine Corona-Generation wird, eine Generation ohne europäische oder internationale Erfahrungen. Um möglichst vielen jungen Menschen europäischen und internationalen Austausch und Teilhabe in einer globalisierten Welt zu ermöglichen, brauchen die Akteure der internationalen Jugendarbeit und ihre Partnernetzwerke politische Unterstützung, verlässliche Rahmenbedingungen und eine Sichtbarkeit im Koalitionsvertrag.

Der Textvorschlag Internationaler Jugendaustausch für alle jungen Menschen! zur Aufnahme in die Koalitionsvereinbarung der Bundesregierung mit einer ausführlichen Erläuterung zu Bedarfen und Empfehlungen wurde den Verhandlungspartner*innen an die Hand gegeben. Verbunden mit der herzlichen Bitte, sich im Rahmen der Koalitionsverhandlungen für eine Stärkung der Europäischen und Internationalen Jugendarbeit einzusetzen.

Die Empfehlungen im Wortlaut finden Sie hier: Internationaler Jugendaustausch für alle jungen Menschen!